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Farbraum Art Gallery

30 Mai
Farbraum Art Gallery (Foto: Christoph Rau)

Farbraum Art Gallery (Foto: Christoph Rau)

Farbraum Art Gallery
Ansprechpartner: Gerd Ohlhauser
Sandbergstraße 8
64285 Darmstadt
Telefon: 06151 318635
Fax: 06151 318457
E-Mail: gerd@ohlhauser.de

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 15.00 – 19.00 Uhr, Samstag 12.00 – 15.00 Uhr und nach Vereinbarung

Aktuelle Ausstellung: DORIS SCHÄFER – BRUCHSTÜCKE
Vernissage und Buchvorstellung: Donnerstag 15. November 2012, 19.30 Uhr
Ausstellung: 16. November – 12. Dezember 2012

Kunst ist für den, der sie sieht, überall. Kunst solcher Art hat die Künstlerin Doris Schäfer über zwei Jahre in einer aufgelassenen Fabrik gesehen, fotografisch gesammelt und in dem Buch „Bruchstücke“ abgelegt, nachdem sie die Fotos mit dem Computer verfremdet hat, manche kaum, andere sehr stark. Ihre besondere Art zu sehen basiert auf dem Credo: Was die Natur in ihren Verfallsprozessen hervorbringt, ist oft reine Kunst. Weil es sich dabei meist um Oberflächen handelt, für die wir uns auch sonst sehr interessieren, stellen wir vergrößerte Abbildungen davon aus – und präsentieren das Buch.
Zu den Bildern spricht Dr. Roland Held.

Parken und Nahverkehr:
Parkplatz in der Orangerie

Straßenbahn-Haltestellen:
Linie 3 Orangerie oder Weinbergstraße
Line 1/6/7/8 Bessunger Straße

Das Thema unserer Galerie ist Farbe, die reine Farbkomposition, die auf Form und Inhalt verzichtet, um unmittelbar die Gefühle anzusprechen. Bilder, die nicht erst gedeutet, oder interpretiert werden wollen, sondern von sich aus wirken und mitreißen.

Vergangene Ausstellungen: 

LISA WEISHAUPT: RESOPALE 2007-2012
Ausstellungsdauer: 25. Mai – 20. Juni 2012
Lisa Weishaupts Resopale sind struktur- und texturlos glatte Farbflächen. Das Material Resopal lässt die Farben ganz Farbe, die Flächen ganz Fläche sein. Sie arbeitet mit Resopal, weil sich damit die „Farbe an sich“ darstellen lässt. Die unterschiedliche Formung und Größe der intuitiv ineinander komponierten Farbtöne und -nuancen erschließen, ja aktivieren überhaupt erst die ganze Kraft und Dynamik der Farben. Erst recht die gebrochenen Formkanten der spröden Resopal-Farbpapiere: sie scheinen die Farben zu vergegenständlichen und ihnen ein solches Gewicht zu geben, dass sie dauerhaft vor unserem Deutungszwang, gegenständlicher Assoziation wie symbolischer Abstraktion geschützt sind. Schließlich ist es weder die Form, noch der Gehalt, sondern die Farbe, die uns berührt – sie ist das Beglückende an diesen Bildern.  Zur Ausstellung ist ein Katalog im Verlag Surface Book, Darmstadt erschienen.

29.10. – 13.11.2010: Tonstörung – Kantilene