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Darmstädter Krimitage

18 Mrz

Die Darmstädter Krimitage finden regelmäßig in der Bessunger Knabenschule statt.

Von der Website der Darmstädter Krimitage:

„Wir sind ein neues und frisches Krimifestival in Deutschland. Wir haben 2013 nach einer Konzeption gesucht, die wir auf anderen Krimifestivals so nicht gefunden haben. Das Konzept sollte Veranstaltungsort, Buchhandel und Autoren verbinden. Und schon hatten wir mit dieser Idee die Mischung zum Erfolg gefunden.

Die „coole Location“ ist die Bessunger Knabenschule. Nach über hundert Jahren Schulbetrieb ist sie seit 1983 ein sozio-kulturelles Zentrum in dem mehr als 90 Gruppen aus allen Bereichen (Musik, Theater, Kinder, diverse Kurse und Gruppen) agieren. Über 100.000 Nutzer und Besucher im Jahr sorgen dafür, dass die Knabenschule ein äußerst belebter und beliebter Ort für unterschiedlichste soziale und kulturelle Aktivitäten ist. Beim Krimifestival verwandelt sich die Bühne der einstigen Turnhalle in einen Ort mit weinroten Vorhängen und einem blutroten Sofa auf dem die Autoren lesen und über Ihre Bücher und ihr Schriftsteller-Dasein berichten.

Der engagierte Bessunger Buchladen befindet sich ganz in der Nähe. Er stellt die Kontakte zu Autoren und Verlagen her. Klärt die vertraglichen Gegebenheiten mit Autoren und Verlagen. Organisiert die Büchertische für den Verkauf der Krimis der Autoren. Führt Gespräche mit möglichen Unterstützern der Veranstaltungsreihe. Kümmert sich um die Gesamtorganisation. Führt durch die Veranstaltung und ist immer Bindeglied zu allen Agierenden, ist also so was wie die Seele der Veranstaltung.

Die renommierten Krimiautoren aus Darmstadt waren im Jahr 2014 Michael Kibler und Rainer Witt. Dieser ist leider im Oktober nach schwerer Krankheit verstorben. Seine Rolle wird daher Christian Gude übernehmen. Wir haben diese Autoren 2014 aber nicht als lokale „Zugpferde“ für die Zuschauer gebraucht, sondern als Gesprächspartner über die Arbeit und die aktuellen Romane der lesenden Kollegen. Sie sind also in erster Linie „Krimitalker“, die für das Publikum der Veranstaltungen einen informativen Mehrwert schaffen.

Dieses Konzept, diese Mischung ist im Jahr 2014 aufgegangen. Wir freuen uns, dass wir sie im Jahr 2015 vom 16. bis zum 20. März wieder in der Knabenschule begrüßen dürfen, wenn sich wieder einmal alles um die „Merder un Verbrescher“ im Stadtteil Bessungen dreht.

Bernd Breitwieser, Bessunger Knabenschule & Alfred Hofmann, Bessunger Buchladen“

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.darmstaedter-krimitage.de

Kulturzentrum Bessunger Knabenschule

4 Jan
Kulturzentrum Bessunger Knabenschule Darmstadt

Kulturzentrum Bessunger Knabenschule Darmstadt

Kulturzentrum Bessunger Knabenschule
Ludwigshöhstraße 42
64285 Darmstadt
Telefon: 06151 61650
Internet: www.knabenschule.de

Programm Bessunger Knabenschule

Historie, Konzept und Struktur
Das Gebäude der Knabenschule wurde 1878 für die Bessunger Kinder gebaut. Zeitweise diente es in der Nachkriegszeit zusätzlich als Feuerwehrstützpunkt. Nach dem Umzug in den benachbarten Neubau 1976 fand hier die Waldorf-Schule für einige Jahre übergangsweise ihr Quartier. Danach war die Zukunft des Hauses lange unklar. Nach mehr als 100 Jahren Schulbetrieb  ist die Bessunger Knabenschule seit 1983 ein sozio-kulturelles Zentrum, mit ca. 2500 m² Nutzfläche eines der größten von mittlerweile insgesamt  33 in Hessen (www.laks.de). Dazu wurde von den Initiatoren der „Trägerverein für das Gebäude der Bessunger Knabenschule e.V.“ gegründet und ein Nutzungsvertrag mit der Stadt Darmstadt als Eigentümerin des Gebäudes abgeschlossen.

Mit mehr als 90 Gruppen aus allen Bereichen (Musik, Theater, Kinder, diverse Kurse und Gruppen) und über 100.000 Nutzern und Besuchern im Jahr ist die Knabenschule ein äußerst belebter und beliebter Ort für unterschiedlichste soziale und kulturelle Aktivitäten. Im Kellerbereich gibt es 8 Proberäume für ca. 20 Musikbands, die Fahrradwerkstatt und zwei Partykeller, die am Wochenende für private Feste vermietet werden. Die „Trommelwerkstatt“ bietet Perkussionskurse an, es gibt Schlagzeug- und Saxofonunterricht. Das Erdgeschoß beherbergt sämtliche Kindertagesstätten: 2 Krabbelstuben, einen Kindergarten und einen Hort in Trägerschaft des „Bessunger KinderWerkStadt e.V.“. Hier werden ganztags ca. 50 Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren professionell betreut.

Im ersten Stock befinden sich überwiegend Räume mit multifunktionaler Nutzung. Hier werden Kurse und Workshops aus allen möglichen Bereichen (z.B. Tanz, Yoga, Musik, VHS-Kurse usw.) angeboten. Die „Jazz- und Pop-School“ bietet Instrumental-Unterricht, Musiktheorie und Ensemble an und der serbisch-montenegrinische Verein „Jadran“ hat hier seinen Clubraum.

Im Dachgeschoß gibt es die Textilwerkstatt und den Raum der Amateur-Funker (DARC).

In der ehemaligen Turnhalle läuft am Wochenende ein interessantes und spannendes Kulturprogramm aus den Bereichen Rock, Jazz, Weltmusik, Kleinkunst und Theater. Die Halle kann aber auch für Veranstaltungen und private Feiern gemietet werden. Die Knabenschule ist eine gemeinnützige Einrichtung und versteht sich als Kulturzentrum im Stadtteil. Die Preise und Mieten sind moderat, das Projekt ist äußerst „preiswert“ und erhält ca. 35%  der laufenden Kosten als Zuschüsse von Stadt Darmstadt und Land Hessen. Somit ist die Bessunger Knabenschule eine der bürgerinitiierten Einrichtungen, die Bessungen im Strukturwandel der letzten 30 Jahre zu einem der attraktivsten Wohnviertel Darmstadts gemacht haben.

Quelle für Text und Foto: Kulturzentrum Bessunger Knabenschule

Jazz-Institut Darmstadt

7 Nov

Jazz-Insitut Darmstadt
Ansprechpartner: Wolfram Knauer
Bessunger Straße 88d

64285 Darmstadt
Telefon: 06151 963700
E-Mail: jazz@jazzinstitut.de
Internet: www.jazzinstitut.de

Aus dem Wikipedia-Eintrag zum Jazzinstitut Darmstadt:

„Das Jazzinstitut Darmstadt ist ein weltweit anerkanntes Forschungs- und Informationszentrum zum Jazz.

In Darmstadt, einer Stadt mit 140.000 Einwohnern finden zwar jeden Monat Jazzveranstaltungen in allen Bereichen vom traditionellen Dixieland bis hin zur grenzüberschreitenden Avantgarde statt, dennoch kann sich die Darmstädter Jazzszene natürlich nicht mit denen Berlins, Kölns, Stuttgart oder Münchens vergleichen. Der Name Darmstadts ist in der Jazzwelt jedoch mittlerweile durch das städtische Jazzinstitut bekannt, das mit seiner Arbeit als internationales Informations- und Dokumentationszentrum selbst im Geburtsland dieser Musik, in den USA, einen exzellenten Ruf genießt.

Die Anfänge des heutigen Jazzinstituts liegen im Jahr 1983. Damals erwarb die Stadt die Jazzsammlung des bekannten Jazzkritikers und Produzenten Joachim Ernst Berendt – Schallplatten, Bücher, Zeitschriften, Fotos, Plakate und vieles mehr. Auf dieser Sammlung, damals im renommierten Internationalen Musikinstitut untergebracht, basierte die weithin beachtete Ausstellung „That’s Jazz. Der Sound des 20. Jahrhunderts“, die 1988 im Museum Mathildenhöhe zu sehen war und deren umfassender Katalog noch heute eine vielbeachtete Dokumentation zur Jazzgeschichte darstellt. Da die Sammlung immer weiter anwuchs, entschloss sich die Stadt, sie in ein Jazzinstitut eingehen zu lassen, das neben reiner Archivarbeit auch durch Veranstaltungen und eigene Projekte Jazzleben und Jazzforschung unterstützen sollte. Im September 1990 wurde dieses Institut Realität, das zuerst von provisorischen Räumlichkeiten im John F. Kennedy-Haus aus agierte. Leiter des Instituts war und ist Wolfram Knauer, der für sein Engagement zum Ausbau der Institutsaktivitäten 2002 den Hessischen Jazzpreis erhielt. Am 3. Oktober 1997 dann wurde der heutige Sitz des Instituts eingeweiht, das historische Bessunger Kavaliershaus. Hier stehen den Besuchern ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung. Dazu gibt es im Gewölbekeller unter dem Haus einen kleinen Konzertraum, der ideal jazzmusikalische Praxis und Theorie miteinander verbinden kann. Das Kavaliershaus hat sich so mittlerweile zu einem Treffpunkt für Jazz-Interessierte entwickelt – Musiker, Forscher, Fans. Die Wetter-Trompete auf dem Dach und die im September 2001 enthüllte Skulptur des Blues-Mundharmonika-Virtuosen Little Walter auf dem Jagdhofplatz signalisieren auch nach außen die neue Nutzung des Gebäudes.

Alle zwei Jahre veranstaltet das Jazzinstitut das Darmstädter Jazzforum, die einzige regelmäßige Jazzkonferenz der Welt. Zum Symposium reisen Forscher und Musiker aus ganz Europa und den USA an, um Meinungen und Erfahrungen auszutauschen; das zeitgleiche Festival beleuchtet spezielle Aspekte der Musik aus ganz praktischer Sicht. Die Vorträge sind durch ausführliche Tagungsberichte in bislang neun Büchern einer eigenen Buchreihe des Instituts dokumentiert (Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung).

Das Jazzinstitut beherbergt eine der größten öffentlichen Jazzsammlungen Europas. Hierzu zählen Fachbücher und natürlich eine große Anzahl an Tonträgern – im Archiv gibt es mittlerweile weit über 60.000 LPs, mehr als 12.000 CDs, dazu etliche Schellackplatten, 45-RPM-Singles, 25-cm-LPs, Videos usw.[1] Der am meisten genutzte Teil der Sammlung allerdings ist der umfassende Zeitschriftenbestand mit über 1.000 verschiedenen Zeitschriftentiteln, mehr als 50.000 Einzelheften – Zeitschriften aus aller Welt, zurückreichend bis in die 20er Jahre. Der Jazz-Index des Instituts, die weltweit umfangreichste Computerbibliographie der im Archiv vorhandenen schriftlichen Informationen, wird von Forschern aus der ganzen Welt genutzt wird – mittlerweile vor allem auch über das Internet. Alle zwei Jahre bringen sie einen Wegweiser Jazz heraus, mit Adressen und Informationen zum Jazz in Deutschland.

Das Jazzinstitut ist keine reine Forschungsstelle, sondern ein Informationszentrum für jedermann. Nach außen merkt man das in den Veranstaltungsreihen, die das Jazzinstitut organisiert – neben dem Jazzforum den Workshop „Darmstädter Jazz Conceptions“ (in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Bessunger Knabenschule), oder in Konzertreihen wie dem „Jazz Talk“, bei dem Musiker nicht nur spielen, sondern zwischendrin auch über ihre Musik, ihre Karriere, die Möglichkeiten wie die Probleme eines Lebens in der Jazzszene berichten. An jedem letzten Freitag im Monat schließlich treffen sich Musikerinnen und Musiker aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut zur vom Förderverein Jazz in Darmstadt e.V. organisierten Bessunger Jam Session.

Das Jazzinstitut ist für jedermann zugänglich. In den Benutzerräumen im Bessunger Kavaliershaus kann man in den neuesten der etwa sechzig abonnierten Jazz-Zeitschriften blättern, in die Tonträger (LPs, CDs) hineinhören oder sich durch ausliegende Prospekte über bundesweite Veranstaltungen (Workshops, Festivals usw.) informieren. Neben Jazz werden dabei auch Randbereiche abgedeckt: Rhythm and Blues, Latin Jazz, Salsa etc.

Das Jazz-Institut Darmstadt versucht einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Serviceleistung für eine von der ehrenamtlichen Arbeit vieler lebenden Musik und sorgfältiger Dokumentation musikalischer Entwicklungen aus Vergangenheit und Gegenwart, zwischen regionaler Kulturarbeit und internationalem Diskurs. Das Institut hat sich mittlerweile weltweit einen Namen gemacht, arbeitet aber nicht im sprichwörtlichen Elfenbeinturm. Besucher sind gern gesehen und jede Frage wird ernst genommen.

Zum 20-jährigen Bestehen im Herbst 2010 wurde, mit Aufnahmen des Stuttgarter Fotografen Jörg Becker, eine Ausstellungsreihe deutscher Jazzfotografen begonnen. Außerdem fanden zwei Konzerte der Jazzlegende Rolf Kühn mit seinem Berliner Trio um Christian Lillinger statt. Ferner sollte die Vorstellung der Kühn-Biographie „Clarinet Bird“ der Berliner Journalistin Maxi Sickert erfolgen.“

Quelle: Wikipedia

Skulpturengarten Darmstadt

5 Sep

Skulpturengarten Darmstadt

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Skulpturengarten Darmstadt
Elisabeth & Joachim Kuhlmann
Auf der Ludwigshöhe 202
64285 Darmstadt
Telefon: 06151 2769054
Fax: 06151 2769054
E-Mail: kontakt@skulpturengarten-darmstadt.de
Internet: www.skulpturengarten-darmstadt.de
und www.welt-der-form.net

Sonder-Ausstellung 23. Mai bis 31. August 2015: Joachim Kuhlmann, Arbeiten 1973 – 1987 Kopf und Porträt

Der Künstlergarten ist von Mai bis Oktober sonntags, bei jedem Wetter, öffentlich zugänglich. Gruppenführungen auch werktags nach Vereinbarung: In einem 90-minütigen Rundgang erfahren die Besucher etwas über die Entstehungsgeschichte des Kunst-Ortes.
Führungen: nach Anmeldung, Gruppenführungen und Schulklassen werktags nach Vereinbarung, Treffpunkt vor der Gartenpforte.
Eintritt für die 90-minütige Führung durch den Skulpturengarten und die Sonderausstellung: pro Person EUR 10,00, Schüler und Studenten: EUR 3,00
Wegbeschreibung: Parken Sie auf dem Parkplatz am Seminar Marienhöhe. Zu Fuß geht´s dann hoch auf die Ludwigshöhe, vorbei an der Ludwigsklause und der Volksternwarte, geradeaus den Weg hinunter.

Artikel im Darmstädter Echo (Roland Held) vom 17. Juli 2013: Skulpturengarten: Das Paradies macht viel Arbeit

Sonder-Ausstellung 23. Mai bis 31. August 2015: Joachim Kuhlmann, Arbeiten 1973 – 1987 Kopf und Porträt

Die Zeichnungen und Aquarelle aus der Jenaer Zeit sind in Ausstellungen – bis auf wenige Beispiele – nie gezeigt worden. Kuhlmann empfindet die Jahre in Jena nach dem Studium an der Dresdner Akademie als Aufbruchsituation für die Kunst. Er arbeitet vorwiegend für öffentliche Räume in Jena und Gera, ist tätig als Lehrbeauftragter in Jena, Halle und Erfurt, wird Meisterschüler bei Willi Sitte und Reservist der NVA. Die selbstausgebaute Atelierwohnung und der Jenaer Freundeskreis bieten ihm lange Halt. In den 80er Jahren bestimmen zunehmend Zweifel und Resignation sein künstlerisches Denken. Kuhlmanns Bilder, darunter viele Köpfe und Porträts, die sich mit der Welt kritisch auseinandersetzen und noch heute messerscharf zu lesen sind, entstehen und bleiben im Verborgenen – zahlreiche Selbstbildnisse, Porträts von Freunden und Bekannten, anonyme Kopfdarstellungen, die menschliche Befindlichkeiten unmißverständlich, auch politisch reflektieren, Kriegsmetamorphosen und Inspirationen durch Künstler wie Ipousteguy, Rembrandt und Rodin. Kuhlmanns Arbeiten aus der Jenaer Zeit sind für die Öffentlichkeit in Ost und West noch zu entdecken!

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Seit 2003 besteht der Skulpturengarten auf der Ludwigshöhe in Darmstadt. Die Freiplastiken im Gelände gehören zur Dauerpräsentation und stammen von dem Zeichner, Maler und Bildhauer Joachim Kuhlmann. Seine Stein-, Bronze-, Eisen- und Holzarbeiten entfalten sich im Wechselspiel mit der umgebenden Natur, zusammen mit den integrierten Natur-, Fund- und Sammlungsstücken. Innerhalb von zehn Jahren entwickelte Elisabeth Kuhlmann die Gartenareale in strukturierten Raumfolgen. Sie pflegt und wartet den Garten, organisiert interessante Ausstellungsprojekte zur zeitgenössischen Kunst (Kunstraum ) und begleitet die Besucher durch das ca. 4.000 m2 große Gelände.
Der Künstlergarten ist von Mai bis Oktober sonntags, bei jedem Wetter, öffentlich zugänglich – Gruppenführungen auch werktags nach Vereinbarung: In einem 90-minütigen Rundgang erfahren die Besucher etwas über die Entstehungsgeschichte des Kunst-Ortes, der für die Kuhlmanns zugleich Arbeits- und Lebensstätte ist. Im Mittelpunkt der Führungen stehen das Gartenkonzept mit den Figuren, Torsi und Fragmenten unter freiem Himmel, die Projekte zur zeitgenössischen Kunst mit den Wechselausstellungen und die Gespräche mit den Besuchern.

„Für die Kunst, die man liebt, einen passenden Ort, eine tolle Präsentation und eine interessierte Öffentlichkeit zu finden, ist im Leben ein echter Glücksfall. Wir haben diesen Ort auf der Ludwigshöhe gefunden!“
(Elisabeth & Joachim Kuhlmann)

Bildergalerie Skulpturengarten Darmstadt

Skulpturengarten Darmstadt

Skulpturengarten Darmstadt

Skulpturengarten Darmstadt
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Fête Nationale de la République Française

14 Jul

crau20120714-0287sAn jedem 14. Juli feiert Bessungen traditionell die Fête Nationale de la République Française im Jagdhof Bessungen, im Jagdhofkeller und im Restaurant Belleville.

Am jedem 14. Juli ab 14 Uhr im Jagdhof lassen wir wieder die “Sau raus”, zapfen das Bier, lassen die Korken springen, den Champagner und den Wein fließen, den Schottischen Single Malt auch und Marianne vom Belleville und ihr Team verwöhnt euch mit französischen Köstlichkeiten. Und das Alles zur Erinnerung an den Sturm auf die Bastille durch das Volk von Paris.

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Was noch fehlt, das seid ihr! Kommt und feiert mit uns zusammen bei freiem Eintritt.crau20120714-0499s

Akademie für Tonkunst

12 Jun
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Akademie für Tonkunst (Quelle für Foto: Jazzinsitut Darmstadt)

Akademie für Tonkunst
Direktor: Cord Meijering
Ludwigshöhstraße 120
64285 Darmstadt
Telefon: 06151 9664-0
E-Mail: akademie-fuer-tonkunst@darmstadt.de
Internet: www.akademie-fuer-tonkunst.de

Die Akademie für Tonkunst in Darmstadt ist eine der ältesten Musik-Ausbildungsstätten in Deutschland und unterteilt sich in eine Studienabteilung und eine Musikschulabteilung. Sie wurde 1851 von Karl Philipp Schmitt als Schmitt’sche Akademie für Tonkunst gegründet. Mit der Übernahme in städtische Trägerschaft im Jahre 1922 erfolgte die staatliche Anerkennung. Heute verfügt die Akademie über ein modernes Gebäude mit großem und kleinem Konzertsaal, einem Kammermusik- und einem Rhythmiksaal, 46 Unterrichts- und 24 Übungsräumen, über 100 Tasteninstrumente, eine umfangreiche Musikbibliothek und ein hochwertig ausgestattetes Tonstudio. Direktor seit 2005 ist der niederländische Komponist Cord Meijering.
Quelle: Wikipedia

Wagenplatz Diogenes

13 Mai
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Illustration: R. Stallknecht, Satz: Omar Siddiqui

Wagenplatz Diogenes
Hinter der Rennbahn 23
64285 Darmstadt
Platztelefon: 06151 665591
Website: www.wagenplatzdiogenes.de

Wegbeschreibung:  Mit der Strassebahn Linie 6, 7, 8 Haltestelle Landskronstraße, Linie 3 Haltestelle Lichtenbergschule
Mit dem Auto: Heidelberger Straße Richtung Eberstadt, bei Ecke Landskronstraße in Hinter der Rennbahn einbiegen, Straße folgen bis Tennisclub Bessungen (dort parken), zu Fuß der Beschilderung mit der Nummer 23 folgen.

2013 fainden zum Jubiläum „20 Jahre Wagenplatz Diogenes“ viele Veranstaltungen auf dem Wagenplatz statt. Alle Termine und weitere Infos auf dem wunderschönen (und leider schlecht lesbaren) Plakat:

div-BES-DiogenesflugblattÜber den Wagenplatz:
„Wir sind 12 Personen, die unseren Wagenplatz „Diogenes“ bewohnen und beleben. Unsere Jüngsten sind knapp 2 Jahre jung; unser Ältester geht auf die 70 zu. Bei uns gibt es Familien, Paare und Einzelpersonen. Wir wohnen in freier Gemeinschaft miteinander und sind doch Individualisten. Gängige Vorurteile über Wagenplätze, können bei einem Besuch gerne neu überdacht werden. Seit 20 Jahren gibt es nun schon unseren Wagenplatz.
Wie funktioniert der Platz?
Was unsere infrastrukturelle und energetische Versorgung angeht, sind wir (fast) autark. Unsere Stromversorgung basiert auf Sonnenenergie, die wir in Batterien speichern und bei Bedarf nutzen. Zum Kochen nutzen wir Flaschengas. Wir sind an das Wassernetz der Stadt Darmstadt angeschlossen. Unser Abwasser sowie der Müll wird gesammelt und von der örtlichen Abfallentsorgung abgeholt. Zur gemeinschaftlichen Nutzung stehen uns folgende Einrichtungen zu Verfügung:
Gemeinschaftsküche
Werkstattwagen
Gästewagen
Steinofen
Kinderspielplatz
Traktor
Kompostklo
Badewagen“

Quelle: Website Wagenplatz Diogenes

Wagenplätze in Darmstadt auf der Website www.wagendorf.de

„Wohnen im Bauwagen: Holzofen und Hochbett“ – Artikel von Paul Schedelbeck über den Wagenplatz Diogenes im Echo-Blog „DA wohn ich“

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