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BESSER BESSUNGEN Darmstadts Trendviertel – 125 Jahre Stadtteil

18 Mrz
Einladungskarte zur Book-Release-Party am 2. Dezember 2013 im Jagdhofkeller

Einladungskarte zur Book-Release-Party am 2. Dezember 2013 im Jagdhofkeller

In der EDITION DARMSTADT des Bessunger Verlegers Gerd Ohlhauser erschien in Zusammenarbeit mit der IG Besser.Bessungen das Buch: BESSER BESSUNGEN Darmstadts Trendviertel – 125 Jahre Stadtteil, (klicken Sie hier für eine Bildergalerie). Vielen Dank an alle Besucher der Book Release-Party im Jagdhofkeller. Hier der Link zum Artikel “Der andere Blick auf ein Trendviertel. Bildband – Interessengemeinschaft „Besser Bessungen“ gibt ihr erstes Buch heraus” im Darmstädter Echo vom 5. Dezember 2013. Hier geht´s zu den neuen Büchern “BESSER BESSUNGEN” und “ANDY WARHOL IN DARMSTADT“! Bestellen Sie direkt beim Verlag (Telefon 06151 318635, E-Mail: gerd@ohlhauser.de) oder in Ihrer Buchhandlung.

Die Interessengemeinschaft Besser.Bessungen ist Herausgeber des Fotobandes im Flipbook-Format zu 125 Jahren Bessungen – Darmstadt im Jahr 2013. Dies ist ein Blick derer, die hier leben und ihre Geschäfte führen. Nicht in einem Stadtteil sondern in einem ganz eigenen Kosmos im Süden der Kernstadt. Ein Buch für all die, die hier wohnen, die hier mal gewohnt haben, die hier gerne wohnen würden, und alle, die dieses Viertel lieben. Begeben Sie sich mit uns per Daumenkino auf einen Rundgang durch das Trendviertel und erleben Sie fotografische „Colours of Bessungen“. Fotos: Christoph Rau, EUR 12,80, ISBN 978-3-939855-32-3

Klicken Sie hier für eine Bildergalerie.

Surface Book Verlag

Website CHRISTOPH RAU PHOTOGRAPHIE

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Darmstädter Krimitage

18 Mrz

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Die Darmstädter Krimitage 2015“ laufen vom 16. bis zum 20. März 2015 in der Bessunger Knabenschule, wieder in der Woche nach der Leipziger Buchmesse. Auch im nächsten Jahr sind deutsche und internationale Autoren und Autorinnen zu Gast.

  •         Am 16. März 2015 liest Michael Kibler aus den Krimis von Christian Gude und Christian Gude wird aus den Krimis von Michael Kibler lesen; bevorzugt aus den neuesten Kriminalromanen der Beiden (und wir werden uns eine Träne wegen des Tods von Rainer Witt im September diesen Jahres verdrücken müssen).
  •         Am 17. März 2015 präsentieren wir 2 Politthriller vom Feinsten. In Christian von Ditfurths „Heldenfabrik“ geht‘s unter anderem um einen Mordanschlag auf den Vorstand eines Berliner Chemiekonzerns. In Wolfgang Schorlaus „Am zwölften Tag“ spielen die schmutzigen Geschäfte der Massentierhaltungskonzerne die Hauptrolle.
  •         Am 18. März widmen wir uns den „Glauser-Preisträgern“ von 2013 und 2014. Der  Glauser Krimipreis, benannt nach dem Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser, ist einer der herausragenden Preise für deutschsprachige Krimischreiber. In Roland Sprangers „Kriegsgebiete“ gerät der Protagonist nach einem Afghanistan-Einsatz unter Mordverdacht. „Die Deutschlehrerin“ der Österreicherin Judith W. Taschler enthält ein fesselndes Spiel um Liebe, Rache und Schuld.
  •         Am 19. März 2015 wird es historisch. In Uwe Klausners „Walküre-Alarm“ wird in der Gedenkstätte Plötzensee der Leichnam eines erhängten Mannes entdeckt. Das Opfer ist ein ehemaliges Mitglied des Volksgerichtshofes. In „Märzgefallene“ von Volker Kutscher geht es um Soldatenmorde im Schatten des Reichstagsbrandes.
  •         Am 20. März 2015 beschließen 2 Schweizer die Krimitage 2015. In Sabina Altermatts „Bergwasser“ muss sich die weibliche Hauptperson, als einzige Frau bei Reparaturen an einem Alpentunnel, nicht nur in einem von Männern dominierten Umfeld behaupten, sondern wird zudem zur Zielscheibe mysteriöser Gefahren. In „Faustrecht“ von Sunil Mann wendet sich ein ausländerfeindlicher Klient ausgerechnet an einen indisch-stämmigen Privatdetektiv. Als der syrische Liebhaber der Ehefrau des Klienten erschossen aufgefunden wird, verschwindet der Klient.

Von der Website der Darmstädter Krimitage:

„Wir sind ein neues und frisches Krimifestival in Deutschland. Wir haben 2013 nach einer Konzeption gesucht, die wir auf anderen Krimifestivals so nicht gefunden haben. Das Konzept sollte Veranstaltungsort, Buchhandel und Autoren verbinden. Und schon hatten wir mit dieser Idee die Mischung zum Erfolg gefunden.

Die „coole Location“ ist die Bessunger Knabenschule. Nach über hundert Jahren Schulbetrieb ist sie seit 1983 ein sozio-kulturelles Zentrum in dem mehr als 90 Gruppen aus allen Bereichen (Musik, Theater, Kinder, diverse Kurse und Gruppen) agieren. Über 100.000 Nutzer und Besucher im Jahr sorgen dafür, dass die Knabenschule ein äußerst belebter und beliebter Ort für unterschiedlichste soziale und kulturelle Aktivitäten ist. Beim Krimifestival verwandelt sich die Bühne der einstigen Turnhalle in einen Ort mit weinroten Vorhängen und einem blutroten Sofa auf dem die Autoren lesen und über Ihre Bücher und ihr Schriftsteller-Dasein berichten.

Der engagierte Bessunger Buchladen befindet sich ganz in der Nähe. Er stellt die Kontakte zu Autoren und Verlagen her. Klärt die vertraglichen Gegebenheiten mit Autoren und Verlagen. Organisiert die Büchertische für den Verkauf der Krimis der Autoren. Führt Gespräche mit möglichen Unterstützern der Veranstaltungsreihe. Kümmert sich um die Gesamtorganisation. Führt durch die Veranstaltung und ist immer Bindeglied zu allen Agierenden, ist also so was wie die Seele der Veranstaltung.

Die renommierten Krimiautoren aus Darmstadt waren im Jahr 2014 Michael Kibler und Rainer Witt. Dieser ist leider im Oktober nach schwerer Krankheit verstorben. Seine Rolle wird daher Christian Gude übernehmen. Wir haben diese Autoren 2014 aber nicht als lokale „Zugpferde“ für die Zuschauer gebraucht, sondern als Gesprächspartner über die Arbeit und die aktuellen Romane der lesenden Kollegen. Sie sind also in erster Linie „Krimitalker“, die für das Publikum der Veranstaltungen einen informativen Mehrwert schaffen.

Dieses Konzept, diese Mischung ist im Jahr 2014 aufgegangen. Wir freuen uns, dass wir sie im Jahr 2015 vom 16. bis zum 20. März wieder in der Knabenschule begrüßen dürfen, wenn sich wieder einmal alles um die „Merder un Verbrescher“ im Stadtteil Bessungen dreht.

Bernd Breitwieser, Bessunger Knabenschule & Alfred Hofmann, Bessunger Buchladen“

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.darmstaedter-krimitage.de

KunstObject

14 Mrz

div-BES-kunstobjectEinmal im Jahr ist die Orangerie in Darmstadt Treffpunkt für Liebhaber und Sammler zeitgenössischer angewandter Kunst.Die KunstObject präsentiert Kunsthandwerk von hohem Niveau aus zahlreichen Sparten. Sie fand 2001 erstmalig statt und ist konzipiert als jährliche Veranstaltung. Organisator der KunstObject ist die akd – angewandte kunst darmstadt.

Ort: Orangerie, Bessunger Straße 44, 64285 Darmstadt

Ansprechpartnerin:

Glauke Günther-Ott
Fröschbacher Str. 16
77781 Biberach/Bd.
TelefoN: 07835-1743
E-Mail: glauke@guenther-ott.de

Website KunstObject

Kulturzentrum Bessunger Knabenschule

4 Jan
Kulturzentrum Bessunger Knabenschule Darmstadt

Kulturzentrum Bessunger Knabenschule Darmstadt

Kulturzentrum Bessunger Knabenschule
Ludwigshöhstraße 42
64285 Darmstadt
Telefon: 06151 61650
Internet: www.knabenschule.de

Programm Bessunger Knabenschule

Historie, Konzept und Struktur
Das Gebäude der Knabenschule wurde 1878 für die Bessunger Kinder gebaut. Zeitweise diente es in der Nachkriegszeit zusätzlich als Feuerwehrstützpunkt. Nach dem Umzug in den benachbarten Neubau 1976 fand hier die Waldorf-Schule für einige Jahre übergangsweise ihr Quartier. Danach war die Zukunft des Hauses lange unklar. Nach mehr als 100 Jahren Schulbetrieb  ist die Bessunger Knabenschule seit 1983 ein sozio-kulturelles Zentrum, mit ca. 2500 m² Nutzfläche eines der größten von mittlerweile insgesamt  33 in Hessen (www.laks.de). Dazu wurde von den Initiatoren der „Trägerverein für das Gebäude der Bessunger Knabenschule e.V.“ gegründet und ein Nutzungsvertrag mit der Stadt Darmstadt als Eigentümerin des Gebäudes abgeschlossen.

Mit mehr als 90 Gruppen aus allen Bereichen (Musik, Theater, Kinder, diverse Kurse und Gruppen) und über 100.000 Nutzern und Besuchern im Jahr ist die Knabenschule ein äußerst belebter und beliebter Ort für unterschiedlichste soziale und kulturelle Aktivitäten. Im Kellerbereich gibt es 8 Proberäume für ca. 20 Musikbands, die Fahrradwerkstatt und zwei Partykeller, die am Wochenende für private Feste vermietet werden. Die „Trommelwerkstatt“ bietet Perkussionskurse an, es gibt Schlagzeug- und Saxofonunterricht. Das Erdgeschoß beherbergt sämtliche Kindertagesstätten: 2 Krabbelstuben, einen Kindergarten und einen Hort in Trägerschaft des „Bessunger KinderWerkStadt e.V.“. Hier werden ganztags ca. 50 Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren professionell betreut.

Im ersten Stock befinden sich überwiegend Räume mit multifunktionaler Nutzung. Hier werden Kurse und Workshops aus allen möglichen Bereichen (z.B. Tanz, Yoga, Musik, VHS-Kurse usw.) angeboten. Die „Jazz- und Pop-School“ bietet Instrumental-Unterricht, Musiktheorie und Ensemble an und der serbisch-montenegrinische Verein „Jadran“ hat hier seinen Clubraum.

Im Dachgeschoß gibt es die Textilwerkstatt und den Raum der Amateur-Funker (DARC).

In der ehemaligen Turnhalle läuft am Wochenende ein interessantes und spannendes Kulturprogramm aus den Bereichen Rock, Jazz, Weltmusik, Kleinkunst und Theater. Die Halle kann aber auch für Veranstaltungen und private Feiern gemietet werden. Die Knabenschule ist eine gemeinnützige Einrichtung und versteht sich als Kulturzentrum im Stadtteil. Die Preise und Mieten sind moderat, das Projekt ist äußerst „preiswert“ und erhält ca. 35%  der laufenden Kosten als Zuschüsse von Stadt Darmstadt und Land Hessen. Somit ist die Bessunger Knabenschule eine der bürgerinitiierten Einrichtungen, die Bessungen im Strukturwandel der letzten 30 Jahre zu einem der attraktivsten Wohnviertel Darmstadts gemacht haben.

Quelle für Text und Foto: Kulturzentrum Bessunger Knabenschule

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Book-Release-Party am 2.12.2013: “BESSER BESSUNGEN” und “ANDY WARHOL IN DARMSTADT“!

1 Dez

Vielen Dank an alle Besucher der Book Release-Party im Jagdhofkeller (am 2.12.2013). Hier der Link zum Artikel „Der andere Blick auf ein Trendviertel. Bildband – Interessengemeinschaft „Besser Bessungen“ gibt ihr erstes Buch heraus“ im Darmstädter Echo vom 5. Dezember 2013. Hier geht´s zu den neuen Büchern „BESSER BESSUNGEN“ und „ANDY WARHOL IN DARMSTADT„! Bestellen Sie direkt beim Verlag (Telefon 06151 318635, E-Mail: gerd@ohlhauser.de) oder in Ihrer Buchhandlung.

BESSER BESSUNGEN Darmstadts Trendviertel – 125 Jahre Stadtteil

ANDY WARHOL IN DARMSTADT – Seine Besuche, der Sammler Karl Ströher und ein Porträt von Lilo Fink

ANDY WARHOL IN DARMSTADT – Seine Besuche, der Sammler Karl Ströher und ein Porträt von Lilo Fink

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Jazz-Institut Darmstadt

7 Nov

Jazz-Insitut Darmstadt
Ansprechpartner: Wolfram Knauer
Bessunger Straße 88d

64285 Darmstadt
Telefon: 06151 963700
E-Mail: jazz@jazzinstitut.de
Internet: www.jazzinstitut.de

21. März 2014, 19.30 Uhr: Ausstellungseröffnung „Polnischer Kontrapunkt“ – Bilder des polnischen Jazzfotografen Andrzej Mochoń (kontrapunkt polski – fotografie jazzowe) in der Galerie des Jazzinstituts

Aus dem Wikipedia-Eintrag zum Jazzinstitut Darmstadt:

Das Jazzinstitut Darmstadt ist ein weltweit anerkanntes Forschungs- und Informationszentrum zum Jazz.

In Darmstadt, einer Stadt mit 140.000 Einwohnern finden zwar jeden Monat Jazzveranstaltungen in allen Bereichen vom traditionellen Dixieland bis hin zur grenzüberschreitenden Avantgarde statt, dennoch kann sich die Darmstädter Jazzszene natürlich nicht mit denen Berlins, Kölns, Stuttgart oder Münchens vergleichen. Der Name Darmstadts ist in der Jazzwelt jedoch mittlerweile durch das städtische Jazzinstitut bekannt, das mit seiner Arbeit als internationales Informations- und Dokumentationszentrum selbst im Geburtsland dieser Musik, in den USA, einen exzellenten Ruf genießt.

Die Anfänge des heutigen Jazzinstituts liegen im Jahr 1983. Damals erwarb die Stadt die Jazzsammlung des bekannten Jazzkritikers und Produzenten Joachim Ernst Berendt – Schallplatten, Bücher, Zeitschriften, Fotos, Plakate und vieles mehr. Auf dieser Sammlung, damals im renommierten Internationalen Musikinstitut untergebracht, basierte die weithin beachtete Ausstellung „That’s Jazz. Der Sound des 20. Jahrhunderts“, die 1988 im Museum Mathildenhöhe zu sehen war und deren umfassender Katalog noch heute eine vielbeachtete Dokumentation zur Jazzgeschichte darstellt. Da die Sammlung immer weiter anwuchs, entschloss sich die Stadt, sie in ein Jazzinstitut eingehen zu lassen, das neben reiner Archivarbeit auch durch Veranstaltungen und eigene Projekte Jazzleben und Jazzforschung unterstützen sollte. Im September 1990 wurde dieses Institut Realität, das zuerst von provisorischen Räumlichkeiten im John F. Kennedy-Haus aus agierte. Leiter des Instituts war und ist Wolfram Knauer, der für sein Engagement zum Ausbau der Institutsaktivitäten 2002 den Hessischen Jazzpreis erhielt. Am 3. Oktober 1997 dann wurde der heutige Sitz des Instituts eingeweiht, das historische Bessunger Kavaliershaus. Hier stehen den Besuchern ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung. Dazu gibt es im Gewölbekeller unter dem Haus einen kleinen Konzertraum, der ideal jazzmusikalische Praxis und Theorie miteinander verbinden kann. Das Kavaliershaus hat sich so mittlerweile zu einem Treffpunkt für Jazz-Interessierte entwickelt – Musiker, Forscher, Fans. Die Wetter-Trompete auf dem Dach und die im September 2001 enthüllte Skulptur des Blues-Mundharmonika-Virtuosen Little Walter auf dem Jagdhofplatz signalisieren auch nach außen die neue Nutzung des Gebäudes.

Alle zwei Jahre veranstaltet das Jazzinstitut das Darmstädter Jazzforum, die einzige regelmäßige Jazzkonferenz der Welt. Zum Symposium reisen Forscher und Musiker aus ganz Europa und den USA an, um Meinungen und Erfahrungen auszutauschen; das zeitgleiche Festival beleuchtet spezielle Aspekte der Musik aus ganz praktischer Sicht. Die Vorträge sind durch ausführliche Tagungsberichte in bislang neun Büchern einer eigenen Buchreihe des Instituts dokumentiert (Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung).

Das Jazzinstitut beherbergt eine der größten öffentlichen Jazzsammlungen Europas. Hierzu zählen Fachbücher und natürlich eine große Anzahl an Tonträgern – im Archiv gibt es mittlerweile weit über 60.000 LPs, mehr als 12.000 CDs, dazu etliche Schellackplatten, 45-RPM-Singles, 25-cm-LPs, Videos usw.[1] Der am meisten genutzte Teil der Sammlung allerdings ist der umfassende Zeitschriftenbestand mit über 1.000 verschiedenen Zeitschriftentiteln, mehr als 50.000 Einzelheften – Zeitschriften aus aller Welt, zurückreichend bis in die 20er Jahre. Der Jazz-Index des Instituts, die weltweit umfangreichste Computerbibliographie der im Archiv vorhandenen schriftlichen Informationen, wird von Forschern aus der ganzen Welt genutzt wird – mittlerweile vor allem auch über das Internet. Alle zwei Jahre bringen sie einen Wegweiser Jazz heraus, mit Adressen und Informationen zum Jazz in Deutschland.

Das Jazzinstitut ist keine reine Forschungsstelle, sondern ein Informationszentrum für jedermann. Nach außen merkt man das in den Veranstaltungsreihen, die das Jazzinstitut organisiert – neben dem Jazzforum den Workshop „Darmstädter Jazz Conceptions“ (in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Bessunger Knabenschule), oder in Konzertreihen wie dem „Jazz Talk“, bei dem Musiker nicht nur spielen, sondern zwischendrin auch über ihre Musik, ihre Karriere, die Möglichkeiten wie die Probleme eines Lebens in der Jazzszene berichten. An jedem letzten Freitag im Monat schließlich treffen sich Musikerinnen und Musiker aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut zur vom Förderverein Jazz in Darmstadt e.V. organisierten Bessunger Jam Session.

Das Jazzinstitut ist für jedermann zugänglich. In den Benutzerräumen im Bessunger Kavaliershaus kann man in den neuesten der etwa sechzig abonnierten Jazz-Zeitschriften blättern, in die Tonträger (LPs, CDs) hineinhören oder sich durch ausliegende Prospekte über bundesweite Veranstaltungen (Workshops, Festivals usw.) informieren. Neben Jazz werden dabei auch Randbereiche abgedeckt: Rhythm and Blues, Latin Jazz, Salsa etc.

Das Jazz-Institut Darmstadt versucht einen Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Serviceleistung für eine von der ehrenamtlichen Arbeit vieler lebenden Musik und sorgfältiger Dokumentation musikalischer Entwicklungen aus Vergangenheit und Gegenwart, zwischen regionaler Kulturarbeit und internationalem Diskurs. Das Institut hat sich mittlerweile weltweit einen Namen gemacht, arbeitet aber nicht im sprichwörtlichen Elfenbeinturm. Besucher sind gern gesehen und jede Frage wird ernst genommen.

Zum 20-jährigen Bestehen im Herbst 2010 wurde, mit Aufnahmen des Stuttgarter Fotografen Jörg Becker, eine Ausstellungsreihe deutscher Jazzfotografen begonnen. Außerdem fanden zwei Konzerte der Jazzlegende Rolf Kühn mit seinem Berliner Trio um Christian Lillinger statt. Ferner sollte die Vorstellung der Kühn-Biographie „Clarinet Bird“ der Berliner Journalistin Maxi Sickert erfolgen.

Quelle: Wikipedia

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„Lapping en rouge“ – 16.11.2013 verkaufsoffener Samstag in Bessungen

7 Nov

Besser.Bessungen._Flyer-x_mas-13_21x21+1mm_RZ.inddAm Samstag, den 16.11.2013 findet ein verkaufsoffener Samstag in Bessungen statt. Unter dem Motto „Lapping en rouge“ bieten die Geschäfte viele Überraschungen für ihre Kunden. Roter Sekt, Glühwein, Leckereien, Luftballons, usw. In und vor den Geschäften wird Genussvolles angeboten. z.B. roter Tee, roter Sekt, rote Bonbons, rote Lutscher und rote Äpfel. Spezielle Muffins, Quarkbällchen und Amerikaner für Kinder. Vor 2 Geschäften wird ein Jongleur/Zauberer/Clown pendeln und die großen und kleinen “ verzaubern“. Vor einem Geschäft wird sogar ein roter Teppich ausgerollt. Hier kommt Hollywood Stimmung auf. Geöffnet ist an diesem Tag in vielen Geschäften von 10.00 bis 18.00 Uhr. Zudem sind in einem Gewinnspiel Weihnachtsbäume aus dem Bessunger Forst zu gewinnen. Die Gewinnübergabe ist natürlich zeitnah vor Weihnachten.
Es gibt zwei Stadtteiltrundgänge durch die Bessunger Geschichte, zu historischen Gebäuden und Geschäften. Beginn jeweils um 11.00 und 14.00 Uhr, Treffpunkt Bessunger Leuchtturm am Freiberger Platz.
Für Kinder bis 7 Jahre bietet Königs-Kinder in der Wittmannstraße 38 von 11.00 – 16.00 Uhr eine kostenfreie Betreuung an.

Klicken Sie auf den Flyer, um zu sehen, welche Geschäfte dabei sind und planen Sie Ihren Einkaufsbummel durch Bessungen.Besser.Bessungen._Flyer-x_mas-13_21x21+1mm_RZ.indd
Veranstalter der Aktion „Lapping en rouge“ ist die IG.Besser.Bessungen (freiwillige Interessengemeinschaft Bessunger Geschäftsleute, über 40 Bessunger Geschäfte).